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Question · Mündliche Frage

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Konsequenzen aus der Einstufung von Mauritius als Drittstaat mit hohem Geldwäscherisiko

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

25 November 2020

Last action

25 November 2020 · Mündliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

13 January 2026

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen hat der Beschluss der EU-Kommission, Mauritius zu den Drittländern mit hohem Geldwäsche-Risiko zu zählen (www.zoll.de/DE/FIU/Fachliche-Informationen/Drittlaender/drittlaender_node.html), nach Informationen der Bundesregierung für die Zukunft der zumindest 39 Beteiligungen, die die Deutsche Investitions- und Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft DEG in Mauritius hält (vgl. DEG-Jah­res­ab­schluss 2019, S. 45-53), und gibt es Über­le­gun­gen der Bun­des­re­gie­rung, Fi­nan­zie­run­gen über Off­shore-Fi­nanz­plät­ze (Off­shore fi­nan­cial cen­tres &ndash; OFCs) durch Mitglieder der KfW-Bankengruppe, zu denen auch die DEG zählt, zukünftig stärker einzuschränken oder ganz zu verbieten und damit einen Beitrag zur Bekämpfung von Geldwäsche zu leisten?

This text is taken from the official record. PoliticalRepo does not editorialize.

Timeline

  1. 20 November 2020

    Mündliche Frage

    Konsequenzen aus der Einstufung von Mauritius als Drittstaat mit hohem Geldwäscherisiko

    Source: BT

  2. 25 November 2020

    Mündliche Frage/Schriftliche Antwort

    Konsequenzen aus der Einstufung von Mauritius als Drittstaat mit hohem Geldwäscherisiko

    Source: BT

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Konsequenzen aus der Einstufung von Mauritius als Drittstaat mit hohem Geldwäscherisiko — Germany — PoliticalRepo