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Question · Schriftliche Frage

18/221

Eigenkapitalhinterlegung für Immobilienanlagen und für Staatsanleihen im Rahmen von Solvency II

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

20 December 2013

Last action

20 December 2013 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie positioniert sich die Bundesregierung zu der Kritik (vgl. iw-dienst &ndash; Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln &ndash;, Nr. 49 vom 5. Dezember 2013, S. 7, &quot;Kollate-ralschäden drohen&quot;), dass Immobilienanlagen im Rahmen von Solvency II nicht nach Risikoklassen unterteilt werden und für solche Anlagen zukünftig immer 25 Prozent als Eigenkapital hinterlegt werden müssen, wodurch hochwertige Eigentumswohnungen in einem beliebten Bezirk einer deutschen Großstadt regulatorisch genauso behandelt werden würden wie der Kauf einer verfallenen Lagerhalle in der Provinz, und wie beurteilt die Bundesregierung die Tatsache, dass im Rahmen von Solvency II für Staatsanleihen aus so genannten Euro-Krisenländern überhaupt kein Eigenkapital vorgehalten werden muss und diese Staatsanleihen folglich als risikofrei gewertet werden?

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Timeline

  1. 20 December 2013

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Eigenkapitalhinterlegung für Immobilienanlagen und für Staatsanleihen im Rahmen von Solvency II

    Source: BT

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